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Fenix Consultancy Intl. Ltd.
Office 13
Telfords Yard
6-8 The Highway
London
E1W 2BS
United Kingdom

Telefon: +44 20 7477 2637

eMail: info@fenixconsult.com

Unsere dienstleistungen: Vendor management und outsourcing

Die steigende Nachfrage nach externen Dienstleistungen, Softwarelösungen und Beratung bedeuten sowohl ein großes Risiko als auch ein Vorteil. Die unterschiedlichen Fachwissen, Kulturen, Prioritäten und Fähigkeiten müssen verstanden und überbrück werden.

Wir verstehen die Hürden der Kommunikation und die damit verbunden Risiken durch Missverständnisse und Konflikte. FENIX hat sowohl die Erfahrung als auch die Expertise Lieferanten zu selektieren, eine Analyse von Kauf vs. Entwicklung vorzubereiten und einmalige oder langfristige Vereinbarungen, im Sinne des Kunden, zu verhandeln.

Die Bereitstellung von Leistungen erfordert ein hohes Maß an Management. Diese Fähigkeit versetzt den FENIX Kunden in die Lage sowohl Managementkapazitäten freizusetzen als auch Kosten und Risiken zu minimieren. Wir bieten die nötige Objektivität um den Kundenfokus bewahren, sei es durch Expertise zur Schließung von Wissenslücken, Projektmanagement zur Qualitätssicherung oder Business Analysen.

Zum Beispiel...

Oftmals testen Softwarehersteller, IT Dienstleister und Beratungsunternehmen ihre Systeme vor der Auslieferung an den Kunden. Testressourcen sollten nach ihren Fähigkeiten, Nutzer nach ihrem Wissen eingesetzt werden! Im Falle einer fehlerhaften Software ist der eigentliche Test nutzlos. Der Einsatz nicht ausreichend qualifizierter Nutzer bei Tests führt kann zu erhöhtem Aufwand und Projektrisiko führen als auch die eigentliche Tätigkeit des Mitarbeiters gefährden.

Vernünftige Planung und Kontrolle kann dieses Risiko minimieren. Indem FENIX Prozess etabliert, Anforderungen definiert, Tests durchführt und die Ergebnisse analysiert sind wir in der Lage Kosten zu reduzieren und eine zeitgerechte Lieferung im Interesse aller Beteiligte zu gewährleisten.

Im schlimmsten Fall sind wir erfahren genug Projekte neu zu starten und zu implementieren in dem kritische Punkte identifiziert und die Kunden-/Lieferantenbeziehungen erfolgreich gemanagt werden.

Referenzprojekte

Vendor Selection
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Unser Kunden, eine globales Finanzinstitut, hatte die strategische Entscheidung getroffen die Kernprozesse ihres deutschen Privatkundeninvestmentgeschäfts auszulagern.

Vor der formellen Zustimmung zu den Verträgen und den finanziellen Vereinbarungen muss eine Due Dilligence durchgeführt werden.

Ein FENIX Manager wurde beauftragt, gemeinsam mit dem Kunden, diesen bedeutenden Meilenstein zu liefern.

Diese Lieferung hatte ein großes Maß an Komplexität und war aufgrund des Zeitdrucks und den abhängigen Aktivitäten innerhalb eines kurzen Zeitrahmens zu implementieren.

In Zusammenarbeit mit den Abteilungsleitern, den externen Lieferanten und Subunternehmen hat FENIX ein komplettes end-to-end Due Dilligence Analyse Dokument gegen das interne Benchmarking das Kunden gemessen.

Das Endergebnis war eine erfolgreiche Entscheidung unter Berücksichtigung sowohl der globalen Firmenrichtlinien als auch der maßgeblichen Projektmeilensteinen.

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Vendor Consolidation
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Unser Kunde, eine große amerikanische Bank, plante die Konsolidierung ihrer multiplen Lieferanten. Die FENIX Berater wurden damit beauftragt dieses strategische Projekt zu unterstützen, die kurzfristige Implementierung zu gewährleisten um die daraus resultierenden Kapitalerträge noch im laufenden Geschäftsjahr zu realisieren.

FENIX leitete die Migration von indirekten Serviceprovidern auf direkte Serviceprovider. In diesem Jahr war dies das einzige Projekt der MEA Region, das “on time and in budget” implementiert wurde.

Im Einklang mit der globalen Strategie der Bank ist die Rationalisierung von Serviceprovidern eine ständige Herausforderung und involviert mehr als zwei Parteien. In diesem speziellen Projekt wurden Druckdienstleistungen zunächst über den Investmentbankabwickler bereitgestellt. Daher hatte FENIX die Aufgabe sowohl die beiden bestehenden Parteien, als auch den neuen Provider zu koordinieren.

Aufgrund weiterer Verpflichtungen innerhalb der Bank, wurde ein flexibler Ansatz gewählt, um das Projekt zu erfolgreich implementieren. Der flexible Ansatz bedeutete, dass das FENIX Management Team die Anzahl von zwei Personen nicht überschritt, während zusätzliche FENIX Mitarbeiter vor Ort das Projekt abwechselnd unterstützten.

Sowohl das Projekt Office als auch das gesamte Projektmanagement wurden durch FENIX geleitet. Die Projektplanung und -verwaltung, inklusiver lokalem und regionalem Management Reporting waren Bestandteil des Auftrages.

In der Initialisierungsphase wurde entschieden, das Projekt aus strategischen Überlegungen in mehrere Teilprojekte aufzuteilen. Dieser Ansatz ermöglichte direkt realisierte Einsparungen, ohne den Service für die Endkunden zu beeinträchtigen. In dieser Phase wurde ebenfalls beschlossen, einige der Anforderungen zu einem späteren Zeitpunkt berücksichtigt werden können.

Weiterhin wurden Maßnahmen ergriffen um die Entwicklung so generisch wie möglich zu halten um die entstehende Plattform auch in anderen Ländern innerhalb des globalen Banknetzwerks nutzen zu können. Dies implizierte die multilinguale Ausrichtung der Applikation.

Nachdem der Business Case erstellt und alle Parteien zustimmten, wurde eine gründliche Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt und durch das lokale und regionale Management genehmigt. Die Detailanalyse war immer wieder Bestandteil der Verhandlungen mit allen drei externern Parteien und sicherte die stelle die erfolgreiche Realisierung innerhalb des vorgegeben Zeit- und Budgetrahmens sicher. Das Projekt hat sich bereits innerhalb der ersten 12 Monate und der Implementierung der drei Phasen amortisiert. Dies bedeutete einen weiteren außergewöhnlichen Erfolg eines Projektes der MEA Region.

Planung und Steuerung des Projektes begann nach der Budgetgenehmigung. Zahlreiche Workshops wurden organisiert um die Business Anforderungen, die Infrastrukturarchitektur, den Aufbau, Test- und Testumgebungen, Implementierung, Übergabe an die Produktion und die Notfallplanung festzulegen.

Die Geschäftsanforderungen wurden im BRD (Business Requirement Document) zusammengetragen und konsolidiert. Im Anschluss wurde das FSD (Funktional Specification Document) parallel zu den technischen Spezifikationen erstellt.

Das Projekt wurde durch regelmäßige Steering Komitees und wöchentliche Meetings gesteuert und kontrolliert. Die Anzahl der involvierten Parteien bedingte ein über das normale Maß hinausgehende straffe Koordination.

Die erste Phase des Projektes wurde fristgerecht implementiert, die Übergabe an die Produktion konnte vorzeitig erfolgen. Sowohl die zweite als auch die dritte Phase wurden schneller als geplant umgesetzt und übergeben.

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